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  Lebenslauf
 






Erwin Jugel

Arzt, cand.theol.

Verlag für Medizin und Theologie

Falkenweg 20/131

72076 Tübingen

Tel. 0172-6246619





Die Wohnung liegt im 3.Stock ganz links, Balkon mit den Geranien.




Die herrliche Aussicht zeigt die Schwäbische Alb und ganz rechts die Burg Hohenzollern.

Und so sah es am 1.12.10 aus:







e-mail-Verbindungen:

Erwin.Jugel.Verlag@gmx.de
erwin.jugel.verlag@googlemail.com
erwin.jugel@student.uni-tuebingen.de
g-jue40@jura.uni-tuebingen.de

Postfachanschrift: Postfach 1708, 72007 Tübingen




Lebenslauf

25.5.1953 in Bremen
seit 1954 wohnhaft in Plüderhausen




1960-1964 Grundschule in Plüderhausen und Grunbach
bester und langjährigster Freund und Schulkamerad Dieter Kleinmann
1967 Konfirmation durch Pfarrer Lang in Grunbach



1964-1972 Max-Planck-Gymnasium in Schorndorf: mathematisch-naturwissenschaftlicher Zug mit Latein-AG, kleines und großes Latinum, erste Beschäftigung mit Griechisch, Sanskrit und Russisch
1968 3 Monate als Austauschschüler an der Chatham House Grammar School in Ramsgate, England.
Im gleichen Jahr wurde diese Aufnahme mit dem Klassenlehrer Ferdinand Bucher gemacht:




1971 2 Wochen bei einer französischen Familie in Dijon, im Sommer 4 Wochen Sommerkurs in Dijon
1971-1972 Chinesisch-AG bei Pfarrer Klaus Autenrieth
1971 und 1972 insgesamt 3 Ia-Preise im Aufsatzwettbewerb des Landtages von Baden-Württemberg über Ostpolitik (Einzelarbeit), Umweltschutz (Gruppenarbeit) und Rauschgift (Gruppenarbeit). Begegnungen mit Kultusminister Hahn, Landtagspräsident Camill Wurz, Oberbürgermeister von Stuttgart Arnulf Klett und den Präsidenten des Bundesverfassungsgerichtes Gebhard Müller und Benda.



1971 Klassenfahrt nach Prag, wo ich diese Nachtaufnahme vom Hradschin gemacht habe. Ich stellte die Voigtländer-Sucherkamera auf ein Geländer nahe der Karlsbrücke und öffnete das Objektiv 8 1/2 Minuten lang.

1972 Führerschein bei Herrn Konrad Hofer in Schorndorf. Herr Hofer hatte 2009 sein 40-jähriges Dienstjubiläum

1972 Abitur und Großes Latinum. Klassenlehrer Otto Zeyher




1972-1975 Medizinstudium an der Freien Universität Berlin. Mitarbeiter von Pfarrer Dr.med.Dr.phil. Klaus Thomas D.D. am I.H.-Schultz-Institut.

Über dem Eingang von einem Schwarzwälder Holzschnitzer ein Zitat aus dem Heilandsruf auf Griechisch:

 Ihr werdet Ruhe finden für Eure Seelen.






Die Seite stammt von einem Prospekt der Fa. Leitz.




Klaus Thomas widmete mir sein Buch "Praxis der Selbsthypnose des Autogenen Trainings - Formelhafte Vorsatzbildung und Oberstufe":





1973 ausgedehnte USA-Reise (20.000 km). Besuch bei Milton H.Erickson, hier
zusammen mit seiner Frau und der jüngsten Tochter Kristina:




1974 Physikum, danach Weinernte in Frankreich (Château de Beychevelle, Bordeaux 4ème Cru)
1975-1979 Medizinstudium an der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen.




Das Gemälde hängt im Foyer des Hotel Krone in Tübingen.

1976/77 erste Reise in die Sowjetunion mit Maria






1978/79 Internatsjahr am Klinikum Bad Cannstatt in Chirurgie, Innere und Dermatologie.

1979-1980 Stabsarzt im Natohauptquartier Europa Shape in Belgien unter Colonel Dr. Seymour Levine.
Kurse für autogenes Training für Soldaten und Familienangehörige
1979 erste Reise nach Ägypten und Israel.



Man lam jira al qahira lam jira al alam.
Wer Kairo nicht gesehen hat, der hat die Welt nicht gesehen.

12.12.1979 Zeitzeuge des Natodoppelbeschlusses in Brüssel. Ich habe an diesem Nachmittag dort Sprechstunde abgehalten.
1980 Weltreise (16 Länder, 63.000 km)



   vor Moorea

1980-1986 Assistenzarzt in Gynäkologie und Geburtshilfe, Innere Medizin und Radiologie.
1981-1986 Wichtiger Lebensabschnitt in Lüneburg. Durch die Nähe zur DDR konnte ich regelmäßig das DDR-Fernsehen verfolgen, so Chefpropagandist Eduard von Schnitzler. Ich sah auch den wichtigen sowjetischen Film "Zapad 81", über das letzte und größte Manöver des Warschauer Paktes. Im Ostpreußischen Jagdmuseum (heute: Ostpreußisches Landes-museum) lernte ich die Kultur Ostpreußens kennen. In einem Diavortrag berichtete Helmut Peitsch von seiner illegalen Einreise in das damals hermetisch abgeriegelte sowjetische Nordostpreußen und stellte sein Buch "Wir kommen aus Königsberg" vor. Später las ich noch die Werke "Letzte Tage in Ostpreußen" von Hubert Reinoß und "Ostpreußische Nächte" von Alexander Solschenizyn (auf Russisch). Bei den Ostdeutschen Tagen lernte ich alle reichs-deutschen und volksdeutschen Kulturen Osteuropas kennen, die ich dann später bereisen sollte, und hörte im Brömsehaus Lesungen von dem Deutschbalten Bergengruen. Als Deutschbalten hatte ich ja schon den baden-württembergischen Kultusminister Hahn kennengelertn.
1983 Erlernen der spanischen Sprache im Selbststudium und 4-wöchige Reise durch Südamerika (40.000 km)
1984 Südafrikareise mit wunderschönen Schmalfilmaufnahmen und Dias. Besonders gut gelang das Bild vom Tafelberg, das ich vom Garten des Marineoffiziers Henning von Bismarck aus gemacht habe.




1985 Nordafrikareise entlang der traditionellen Transmaghrebroute.
Mit einem Mietwagen fuhr ich auf dem Schott El-Dscherid 120 km/h.
Hier handelt es sich um den ehemaligen lacus Tritonis im Libyen der Antike, der damals noch eine Verbindung zum Meer hatte und erst später zum Salzsee wurde.
Anschaulich beschreibt das Herodot im Buch IV, Kapitel 179: Iason verschlug es nach Libyen und geriet in die Untiefen des Tritonissees. Als er nicht mehr wußte, wie er sein Schiff heraus-fahren solle, erschien Triton und forderte Iason auf, ihm den Dreifuß zu geben. Dafür versprach er, Iason die Durchfahrt zu zeigen und sie ohne Schaden weiterfahren zu lassen. Iason ging darauf ein, und Triton wies ihm den Weg durch die Untiefen und zeigte ihm die Ausfahrt. (zitiert nach der Tusculum-Ausgabe).
Ein Teil der antiken Tradition (Eur.Ion. 872; Apollod. I.3.§6; Herodot IV.150,179) verlagert hierhin den Geburtsort der Athene, welche auch Tritogeneia genannt wurde.




In Tunis lernte ich Laila kennen. Wir besuchten zusammen das Bardo-Museum.




1987 Gründung des Verlages für Medizin und Theologie in Tübingen.
1987-1990 Vertretung in Praxen in ganz Deutschland.
1989 Abhalten von Kursen für autogenes Training (Unter- und Oberstufe) an der Volkshochschule Tübingen
1990 Graecum und Hebraicum. Damit trium linguarum peritus.
1990 Reise auf die Philippinen. Besuch bei Geistheilern. Besuch von Clark Airbase, dem damals größten Luftwaffenstützpunkt der Amerikaner außerhalb der USA. Besuch von Corregidor. Besuch des philippinischen Ärztekongresses in Mandalujong, Metro-Manila. Nette Reisebekanntschaft Teresita:




1990-1991 Teilnehmer an Kursen für autogenes Training bei Frau Dr. Isolde Mack
1991 Fahrt mit der Transsibirischen Eisenbahn. Besuch der Chinesischen Mauer.








ab 1993 Studium der Evangelischen Theologie mit Unterbrechungen. Auswärtsstudien in Graz, Wien, Paris und Heidelberg.

Am 8.4.1997 Komet Hale-Bopp über Tübingen




1999 Studiensemester in Heidelberg. Vorlesungen im Neuen Testament bei Prof.Berger, im Alten Testament bei Prof.Oeming, in Zivilrecht bei Prof.Häsemeier, in Ö-Recht bei Prof.Mußgnug und in Strafrecht. Wiederaufnahme eines gründlichen Studiums der Rechts-geschichte und des Völkerrechts, welches ich in Shape begonnen hatte.




Besuch einer typischen Heidelberger Studentenkneipe

2.4.2017  Goldene Konfirmation in Grunbach










Sprachkurse in Petrosawodsk (1995), Damaskus (1996), Wilnius (1997) und Riga (1999). 4 Wochen Tadschikischkurs in Bamberg (1998)
Indogermanistische Studien (Sanskrit, Gotisch, Litauisch, Lettisch, Tadschikisch), Slawistische Studien (Altkirchenslawisch, Russisch, Polnisch, Tschechisch, Serbisch, Obersorbisch),
Romanistische Studien (Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Rumänisch),
Orientalistische Studien (Hebräisch, Aramäisch, Syrisch, Arabisch, Koptisch, Äthiopisch, Armenisch, Georgisch).
Beschäftigung auch mit Sprachen aus anderen Sprachfamilien: Bretonisch, Baskisch, Türkisch, Chinesisch, Thai, Tagalog, Estnisch

Ausgedehnte Reisen führten mich in bisher 112 Länder.





Gemeindemitarbeit seit 1995 im Liturgischen Abendgottesdienst in Kilchberg, dort seit 2002 auch Kirchengemeinderat. Mitarbeit auch bei den Bibelabenden. Mesnerdienste. Lesungen und Abkündigungen.

Mitglied der MOV (Marineoffiziervereinigung) seit 1980, Vorsitzender der Marineoffiziermesse in Stuttgart seit 2010. Dort auch Vorträge zu medizinischen, geographischen und theologischen Themen. Kontakte zu amerikanischen und französischen Marinekameraden. 2004 Teilnehmer am US-Navy Birthday Ball in Leonberg. Im gleichen Jahr auch Marineball in Strasbourg. Seit 2010 Vorsitzender der MOM Stuttgart als Nachfolger von Herrn Alfred Haas.

Mitglied des KVDA (Kraftfahrverband Deutscher Ärzte) seit 1991, Vorsitzender der Sektion Baden-Württemberg seit 2002, Präsidialmitglied und Mitglied der Redaktion von arzt + auto.




Mitglied im Hartmannbund seit 1980. Delegierter und Kreisvorsitzender für Tübingen seit 2002, Mitglied im Finanzausschuß und Vorsitzender des Finanzausschusses.

Seit 4 Jahren Organisator der Klassentreffen meiner ehemaligen Abitursklasse.

Seit 2005 wieder verstärkte Hinwendung zur Theologie, bedingt durch die Auseinander-setzung mit den biblischen Texten im Liturgischen Abendgottesdienst und die intensive Arbeit am Bildmaterial der Deutschen Bibelgesellschaft.

Besondere Kurse

1967 Maschineschreiben und Stenographie.
1971 Rhetorikseminar in Schorndorf.
Oberstufe für autogenes Training bei Klaus Thomas und Wallnhöfer in Bad Bellingen
Sicherheitsfachkraft und Sicherheitsingenieur bei der Großhandels- und Lagerei-Berufsgenossenschaft

Gabelstapler-Führerschein







PhotoReading bei Mai Schaible und Paul Scheele.
Privatdetektiv-Lehrgang bei Interpower




verschiedene Computerlehrgänge

Ergänzende Studien

1987 Coseriu: "Sprachphilosophie Wilhelms von Humboldt" nach Steinthal.
1988 Computerlehrgang am Control Data Institut in Tübingen.
1988-90 Vorlesungen in Kunstgeschichte bei Prof.Schwager, Exkursion an die Schwäbische Barockstraße.
1999 juristische Vorlesungen in Heidelberg in Zivilrecht, Strafrecht, Öffentliches Recht, Französisches Recht und Arztrecht. Eigene Studien in Rechtsgeschichte.
2002-2004 Römisches und griechisches Recht bei Prof.Wolfgang Kaiser in Tübingen. Lektüre von Cicero "Reden gegen Verres", Digesten, Demosthenes.

Berufliche Tätigkeiten

Mitglied im Deutschen Fachjournalistenverband, Presseausweis




Praktika

1994 Industriepraktikum bei der Hessischen Landeskirche, Einsatz bei der Frankfurter Rundschau
1994 Wissenschaftliche Hilfskraft im Institut für Spätmittelalter und Reformation unter Prof.Köpf.
2001 Verlagspraktikum bei der Deutschen Bibelgesellschaft. Einscannen und Einbinden von insgesamt 4.500 Photos und Dias aus den biblischen Ländern (Israel, Palästinensische Gebiete, Ägypten, Äthiopien, Nord- und Südzypern, Malta, Griechenland, Italien, Türkei, Syrien, Libanon, Jordanien, Irak) in Portfolio. Schriftliche Kommentierung und Erläuterung, Heranziehen von Bibelstellen, Benutzung der Israelreiseführer von Kroll und Gorys.


Reisen (chronologisch, Auswahl)

"Nur Reisen ist Leben, wie umgekehrt Leben Reisen ist."  Jean Paul

1956 Baltrum
1958 Bergen in Holland
1959 Garmisch-Partenkirchen
1961 Bayrischer Wald
1965 Berlin, Vogtland

Von meinem Großvater väterlicherseit in Mylau/Vogtland erhielt ich dieses Photo, das ihn als Soldat während des 1.Weltkrieges zeigt:







Und 1939 wurde er im Alter von 44 Jahren ein zweites Mal eingezogen. 1941 wurde dann auch mein Vater eingezogen, was zu der damals nicht so seltenen Konstellation führte, daß Vater und Sohn gemeinsam von 1941-1945 Kriegsdienst leisten mußten. Ungewöhnlich war allerdings, daß beide überlebten.
Bei der Einberufung der Jahrgänge meines Großvaters im August 1939 entstand dieses Gruppenphoto, das meinen Großvater in der ersten Reihe 2. von links zeigt, mit dem nicht nur humorigen Kommentar:



Dies ist die Truppe, die schon von sich aus sagte, daß man mit ihnen keinen Krieg gewinnen könne, denn sie hatten schon mal einen verloren.






Mein Vater mit seinen Eltern im Garten im September 1945.


1967 Bibione in Italien
1968 Kent in England
1971 Prag (mit Schulklasse)
1972 Dijon (mit Schulklasse)
1973 USA
1975 Loiretal
1976 Leningrad und Moskau
1977 Bretagne
1978 Fahrradtour im Algarve von Albufeira über Ponta da Pietade, Cabo de São Vincente (Burg Heinrich, des Seefahrers - Donde a terra se acaba e o mar começa. = Wo das Land zu Ende ist und wo das Meer beginnt. - Lusiaden VIII.78), Odemira, Korkeichenwälder, Foia, Estalagem abrigo da montana, Caldas de Monchique und Silves. Erste Lernversuche der portugiesischen Sprache.
1979 Ägypten, Belgien, Israel
1980 Abu Dhabi, Indien, Malaysia, Singapur, Indonesien, Australien, Neuseeland, Fidschi, Tahiti, Osterinsel, Chile, Brasilien, Venezuela, Port of Spain, Barbados
1981 Ungarn, Niedersachsen, Hamburg, Bremen
1982 Normandie
1983 Côte-d'Azur, Peru, Bolivien, Argentinien
1984 Südafrika, USA
1985 Nordkap, Dresden, Nordafrika





Ein besonderes Erlebnis war die Fahrt durch Algerien auf der traditionellen Trans-Maghreb-Route. Das Bild zeigt links oben das  "Monument des Martyrs"  für die 2 Millionen Opfer des algerischen Freiheitskampfes. Beim Arabischen Filmfestival 2011 wurde der Film "Outside the Law" gezeigt, der mit dem Massaker von Sétif begann, an dem 45.000 Algerier das Leben lassen mußten.
 
1986 Provence
1987 Hull in England
1989 Israel, Griechenland
1990 Holsteinische Schweiz, Lübeck, Wakenitz, Philippinen
1991 Transsib, China, Hongkong, Macao, Thailand









Diese Uhr eines Zugführers der Transsib (началник поезда) habe ich später gekauft. Auf der Rückseite steht die Fertigungsnummer 624 von 980 und die Aufschrift "100 Jahre Transsibirische Eisenbahn (100 лет транссибирской магистрали)." Es ist eine mechanische Uhr mit Datums- und Sekundenanzeige. Die Uhr hat ca. 1000 DM gekostet.
Sie kann erworben werden über "www.Poljot-Watches24.com"  bzw.    "RusHandiCraft24"
































1994 Türkei (Istanbul, Troia, Pergamon, Ephesus, Halikarnass)
1995 Kopenhagen, Stockholm, Turku, Helsinki, St.Petersburg, Petrosawodsk, Talinn, Danzig, Königsberg, Posen, Rheinsberg









Ich genoss in Rußland die Belomorkanal und die Herzegowina (Papyrossi):




Die Belomorkanal erinnert an den Bau des Weißmeerkanals in den Dreißiger Jahren, der hunderttausenden von Zwangsarbeitern das Leben gekostet hat. Mit diesem Kanal kam es zu der Verbindung von Eismeer, Ostsee und Kaspischem Meer. Durch die Fertigstellung des Don-Wolga-Kanals 1952 wurde dann auch die Verbindung zum Asowschen Meer und zum Schwarzen Meer geschaffen. Daher wird Petrosawodsk auch "Stadt der 5 Meere" genannt.




1996 Syrien, Israel (Ausgrabungen in Hazor bei Prof.Ben-Tor)




Ein besonderes Vergnügen war der Weg durch den Hiskiatunnel.

1997 Litauen (Nidda, Memel, Wilnius, Palanga, Nimmersatt)

Das zweifellos schönste und bekannteste Gemälde in der Gemäldegalerie von Wilnius ist die "Pjoveja" (Schnitterin, 1844 m.) von Kanutas Ruseckas:




1998 Libyen, Malta, Usbekistan, Tadschikistan, Kasachstan, Urumtschi




Das Bild zeigt die Uferpromenade von Tripoli.

Im gleichen Jahr war ich auch an der Seidenstraße ( 丝绸之路 sichouzhilu).





Im Hintergrund ist Alma Ata zu sehen. Von dort ging es mit dem Zug nach Urumtschi.




Der Zug hat chinesische und kyrillische (kasachische) Beschriftung, der Bahnsteig uigurische und chinesische Beschriftung.

1999 Tschechien, Polen, Kaunas, Riga, Belgrad




Nahe der Varadin-Brücke (serbisch Varadinski most), die über die Donau führt und im Kosowo-Krieg zerstört wurde. Im Hintergrund die Festung Peterwardein.











Dieses Foto, das den notdürftigen Fährverkehr nach Zerstörung der Brücke zeigt, wurde mir von serbischen Freunden zugesandt.









Stadtansicht von Riga, wo ich einen Lettischsprachkurs machte. Auf der Rückreise besuchte ich das ebenfalls vom Jugendstil geprägte Łodz, wo ich das Arthur-Rubinstein-Museum besichtigte, in dessen Keller befindet sich das Museum für die Opfer von "Litzmannstadt", an die auch eine Gedenktafel erinnert, die es laut Spiegel angeblich nicht gibt:

Pamieci 210.000 Zydow I Cyganow Ofiar Zbrodni Hitlerowskich.
W Dniu 8 II 1940 Okupacyjne Władze Hitlerowskie Utworzyły W Łodzi W Czesci Bałut I Starego Miasta. Getto Dla Ludnosci Zydowskiej. Zamknieto W Nim Około 205.000 Zydow Z Polski, Czechosłowacji, Austrii, Luksemburga I Niemiec. W Tym Co Najmniej 160.000 Mieszkancow Łodzi. W Wydzielonym Obozie Osadzono Ponad 5.000 Cyganow Z Austrii I Krajow Bałkanskich W Wyniku Eksterminacyjnej Polityki Okupanta Zgineło W Getcie I W Obozie Dla Cyganow Około 45.000 Osob Ponad 75.000 Zamordanowano W Obozie Zagłady W Chełmnie Nad Nerem. Pozostalych Wymieziono Do Roznych Hitlerowskich Miejsc Zagłady I Odosobnienia Glownie Do Oswiecimia Przezyli Nieliczni. Społeczenstwo Łodzi.


2000 Dubrovnik
2001 Irak, Iran, Normandie




2002 Mexico: Besuch des Grabes von Trotzki
2003 Zypern
2004 Mallorca
2005 Radtour Normandie, Kanalinseln, Bretagne
2006 Radtour durch Sachsen (Mylau, Jugel, Burgstädt, Stein, Grimma, Dessau)




Dieses Gemälde zeigt das Schloß Mylau.




Dieses Gemälde zeigt die Fabrik des Großvaters.




2009 Osttürkei, Libanon

2012 Exkursion mit dem Philologischen Seminar der Universität Tübingen unter der Leitung von Frau Professor Irmgard  Männlein-Robert in die Westtürkei. Der eigene Anteil bestand in einer PowerPoint-Präsentation von Aphrodisias in Tübingen und Führung vor Ort.

2016 Leserreise des Deutschen Ärzteblattes nach Armenien und Georgien (Länder 107 und 108). U.a. auch Besuch des Geburtsortes von Joseph Stalin in Gori.

2.1.-14.1.2017 Delegationsreise mit dem Kirchenbezirk Tübingen in den Partnerbezirk East Mungo South in Kamerun.

Bevorzugte fremdsprachige Lektüre

Französisch: Le Monde, Montaigne, Jules Vernes, Camus "La pèste", La Bible de Jerusalem", Molière "Les Précieuses Ridicules" (+ Theateraufführung 2012), Olivier Ameisen "Le dernier verre"

Spanisch: Gabriel Garcia Marquez "Vivir para contarla", El Pais, Bibelausgabe "Dios habla hoy"
La republica perdida (Dokumentarband zum gleichnamigen Film über die argentinische Geschichte), Ernesto Cardenal "En Cuba"

Italienisch: Dante "Divina Commedia", Corriere della Sera, populäre Biographien von Papst Johannes XXIII. oder Marco Polo, Verdi "Nabucco", Carlo Collodi "Le Avventure Di Pinocchio: Storia Di Un Burattino"

Russisch: Izvestia, Königsberger Allgemeine, Solschenizyn "Ostpreussische Nächte", Puschkin "Pique Dame", Michail Scholochow "Der Stille Don" und "Ein Menschenschicksal"

Arabisch: Koran, Arabische Sprichwörter, Tausend und eine Nacht

Englisch: Agatha Christie "Death on the Nile", Charles Dickens "Great Expectations", Shakespeare "Much Ado About Nothing". Fachliteratur zu Medizin und Theologie. Benutzung von Loeb Classical Library, King James Bible, British Medical Journal. Christopher Clark "The Sleepwalkers", Barbara Wertheim Tuchman "The guns of august"

Polnisch: Adam Mickiewicz "Pan Tadeusz". Leitsatz: "Litauen, du meine Heimat, du bist wie die Gesundheit. Nur wer diese verloren hat, weiß das Verlorene zu schätzen."
Litwo! Ojczyzno moja! ty jestes jak zdrowie.
Ile cie trzeba cenic, ten tylko sie dowie.

Portugiesisch: Camões "Os Lusíadas" (Die Lusiaden), portugiesische Bibel